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Frankfurt im Spannungsfeld von Wohnraummangel und Ökologie 2026

Frankfurt im Spannungsfeld von Wohnraummangel und Ökologie 2026

Klimawanderung in Frankfurt 2026 Klimawanderung in Frankfurt 2026 Klimawanderung in Frankfurt 2026

20 Studierende der Umweltplanung untersuchten während einer dreitägigen Exkursion das Spannungsfeld zwischen Wohnraummangel und Ökologie in Frankfurt am Main. Im Fokus stand dabei ein in Planung befindlicher Stadtteil im Nordwesten mit 6.800 Wohnungen für 17.000 Menschen und zahlreichen Arbeitsplätzen entlang der Autobahn. Das Gebiet erfüllt zugleich wichtige ökologische und infrastrukturelle Funktionen, etwa für die Kaltluftversorgung, und wird von den relevanten Fraktionen der Stadtverordnetenversammlung politisch unterstützt.

Das Programm umfasste eine ausführliche "Klimawanderung" auf dem Planungsareal, Fachgespräche zu Wohnraumpolitik und Stadtplanung sowie thematisch passende Museumsbesuche. Auf Grundlage der Eindrücke erarbeiteten die Teilnehmenden Konfliktanalysen rund um den Stadtteil.

Die Exkursion bot einen eindrücklichen Einblick in die komplexen Zielkonflikte urbaner Entwicklung und verdeutlichte, wie unterschiedlich die Sichtweisen der beteiligten Akteur:innen sind – und wie herausfordernd es ist, bezahlbaren Wohnraum, ökologische Anforderungen und infrastrukturelle Ansprüche miteinander in Einklang zu bringen.

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