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Klimawandel: lokales und regionales Naturschutzmanagement – im Verbundprojekt Regionales Management von Klimafolgen in der Metropolregion Hannover-Braunschweig-Göttingen

Klimawandel: lokales und regionales Naturschutzmanagement – im Verbundprojekt Regionales Management von Klimafolgen in der Metropolregion Hannover-Braunschweig-Göttingen

Led by:  Prof. Dr. Christina von Haaren, Prof. Dr. Michael Reich, Prof. Dr. Michael Rode
Team:  Dipl.-Ing. Christina Weiß
Year:  2011
Funding:  Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Duration:  Mai 2008 - Mai 2011 (verlängert bis Juli 2011)
Is Finished:  yes

Kurzbeschreibung:

Schutzwürdige Biotoptypen und FFH-Lebensraumtypen, Tier- und Pflanzenarten von FFH- und Vogelschutzrichtlinie sowie die Schutzgebiete des Netzes Natura 2000 der Metropolregion Hannover-Braunschweig-Göttingen wurden hinsichtlich ihrer Empfindlichkeit gegenüber Auswirkungen des Klimawandels analysiert und mögliche Beeinträchtigungen abgeschätzt.

Auf dieser Basis wurden Maßnahmenvorschläge und künftige Naturschutzziele erarbeitet, um die Folgen des Klimawandels für die Biodiversität bzw. den Arten-, Biotop- und Gebietsschutz in der Metropolregion abzumildern.

Veröffentlichung:

Weiß, Christina; Reich, Michael & Rode, Michael (2011): Mögliche Auswirkungen des Klimawandels auf das Netzwerk Natura 2000 in der Metropolregion Hannover–Braunschweig–Göttingen–Wolfsburg und Konsequenzen für den Naturschutz.,  In: Geoberichte 18: Hannover (LBEG), 103-116.
DOI: https://dx.doi.org/10.48476/geober_18_2011 

Förderung durch:
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Verbundprojekts „Regionales Management von Klimafolgen in der Metropolregion Hannover-Braunschweig-Göttingen“ (Fördernummer 01LS05038A); Förderprogramm „Forschung für den Klimaschutz und Schutz vor Klimawirkungen - KlimaZwei“ innerhalb des BMBF-Rahmenprogramms „Forschung für die Nachhaltigkeit“ 

In Zusammenarbeit mit:
Nds. Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN), Dagmar Fielbrand
Region Hannover, Fachbereich Umwelt, Pius Strotkötter