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Abschlussveranstaltung in Hannover-Herrenhausen: Wie können die Lebensräume der Gelbbauchunke verbessert werden?

Die Gelbbauchunke ist eine Ziel- und Leitart des Naturschutzes. Ein bedeutender Teil der Weltpopulation ist in Deutschland heimisch, so dass für ihren Schutz eine besondere Verantwortung besteht.

Für den 7. Februar 2018 hatten der Naturschutzbund Niedersachsen und das Institut für Umweltplanung zur Abschlussveranstaltung des Forschungsprojektes "Stärkung und Vernetzung von Gelbbauchunken-Vorkommen in Deutschland" eingeladen.

Prof. Dr. Michael Reich begrüßte in Hannover-Herrenhausen Prof. Dr. Beate Jessel, Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz, Olaf Lies, Umweltminister des Landes Niedersachsen, Dr. Holger Buschmann, Landesvorsitzender des NABU Niedersachsen und ca. 70 Projektbeteiligte aus Naturschutzverbänden, Naturschutzbehörden, Forstverwaltungen, Betreiber von Steinbrüchen und Kiesgruben sowie der Tierärztlichen Hochschule Hannover.

Durch das vom NABU Niedersachsen koordinierte Projekt konnten sowohl die primären Lebensräume der Gelbbauchunke (Flussauen, Wälder), als auch ihre Ersatzlebensräume in Steinbrüchen und Kiesgruben in einer Reihe von Bundesländern erheblich verbessert werden. Möglich wurde dies auch durch die finanzielle Förderung im Rahmen des Bundesprogrammes biologische Vielfalt. Die Veröffentlichung der Ergebnisse wird in der Schriftenreihe "Naturschutz und Biodiversität" des Bundesamtes für Naturschutz erfolgen.

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