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Das reformierte Verwaltungs-Referendariat Landespflege – sinnvolle Ergänzung des Masterstudiums

Wer eine Tätigkeit in einer Fachbehörde wie z.B. dem NLWKN oder in einem Ministerium anstrebt, findet mit dem zweijährigen technischen Referendariat den bestmöglichen Einstieg. Auch auf die Leitung z.B. eines städtischen Grünen Fachbereichs (Gartenamt, Grünflächenamt) oder einer Unteren Naturschutzbehörde bereitet das sog. "Landespflege-Referendariat" vor, ebenso auf eine Tätigkeit in der Regionalplanung.

Nachdem das technische Referendariat für insgesamt 13 Fachbereiche, darunter der Fachbereich "Landespflege", eingehend reformiert wurde, möchte nun das zuständige, bundesweit verantwortliche Oberprüfungsamt deutlicher in der Öffentlichkeit wahrgenommen werden. Der „technische Assessor“ bzw. die „technische Assessorin, Fachrichtung Landespflege“, ist nicht nur ein Titel, sondern "stellt die dringend benötigte Qualifizierung dar, die in der Projektführung durch interdisziplinäre Führungskompetenzen Qualität sichert". Damit ergänzt dieser Titel inhaltlich sinnvoll einen Masterabschluss in Umweltplanung oder Landschaftsarchitektur.

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