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Integrativer Energiepflanzenanbau

Leitung:Prof. Dr. Christina von Haaren, Prof. Dr. Michael Rode
Bearbeitung:Dipl.-Ing. Wiebke Saathoff, Dr. Christian Albert
Laufzeit:2009 - 2014
Förderung durch:Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK)
Bild Integrativer Energiepflanzenanbau

Das Thema integrativer Energiepflanzenanbau wird im Rahmen des Vorhabens „Biomasse im Spannungsfeld“ als Teilprojekt 2 in Kooperation mit der Universität Göttingen bearbeitet. Das Gesamtvorhaben wird von Prof. Dr. Hans Ruppert (Georg-August-Universität Göttingen) geleitet und durch das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) gefördert. (Laufzeit: 2009 - 2014, nach Begutachtung ggf. Verlängerung der Laufzeit um weitere 2 Jahre. Leitung Teilprojekt 2: Prof. Dr. Christina von Haaren, Prof. Dr. Michael Rode (IUP), Bearbeitung Subprojekt 2.3: Dipl.-Ing. Wiebke Saathoff (IUP).

Im Zentrum des Teilprojektes 2 steht die Frage nach der Art und dem Zusammenspiel von Zielen zum Biomasseanbau und Steuerungsoptionen auf den verschiedenen räumlichen Skalen sowie Entscheidungsebenen. Insbesondere geht es darum wie ein Biomasseanbau, der Nutzung und Schutz der Umwelt integriert, auf der betrieblichen Ebene umgesetzt werden kann, welche Ziele und Maßnahmen dort entwickelt werden können und welche Informationen, Ziele und Rahmenbedingungen auf übergeordneten Ebenen (regionale bzw. überregionale Ebene) geschaffen bzw. bereitgestellt werden müssen. Im Ergebnis soll

  • die Lücke zwischen den vorhandenen (überwiegend theoretischen) Erkenntnissen zu einem nachhaltigen Biomasseanbau und der Implementierung in der Praxis auf den Steuerungsebenen Betrieb sowie Region geschlossen werden (LUH, Uni Göttingen),

  • ein Beitrag zu Nachhaltigkeitskriterien für die Bewertung des Biomasseanbaus auf regionaler und Betriebsebene (Zertifizierung) geleistet werden sowie operable Kriterien für das ein Entscheidungsunterstützungssystem (Teilprojekt 6) geliefert werden; dies beinhaltet Kriterien zur Standorteignung (Potentiale, Uni Göttingen), zu Umweltwirkungen (LUH) und zu Kosten (Uni Göttingen) eines umweltorientierten Anbaus,

  • modellhaft integrative Anbaukonzepte sowie Verträge mit Abnehmern im Dialog mit Akteuren zur Verbesserung der Akzeptanz und Umsetzungschancen erarbeitet werden (Prof. Spiller Göttingen).

Die verschiedenen Teilaspekte dieser Forschungsziele werden in vier Subprojekten durch Forschgruppen an der LUH sowie an der Uni Göttingen bearbeitet und in verschiedenen Modellregionen in Niedersachsen erprobt.

Die Ziele des Gesamtvorhabens „Biomasse im Spannungsfeld“ finden sich unter http://www.bioenergie.uni-goettingen.de.

 

 

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