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Methodik der Eingriffsregelung im bundesweiten Vergleich

Leitung:Prof. Dr. Christina von Haaren (Die Leitung des Gesamtprojektes liegt bei Prof. Dr.-Ing. Dr. iur. Andreas Mengel, Universität Kassel, Fachgebietsleiter Politik und Recht räumlicher Entwicklung im europäischen Kontext.)
Bearbeitung:M.Sc. Linda Funke, Dipl.-Ing. Janita Volkers, Dipl.-Ing. Carolin Galler (Teil IUP)
Laufzeit:Oktober 2010 - Juni 2014
Förderung durch:Bundesamt für Naturschutz; im Auftrag und aus Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU)
Link:fileadmin/institut/pdf/Projektflyer_Eingriffsregelung_111212.pdf

Das Institut für Umweltplanung der Leibniz Universität Hannover ist zusammen mit dem Ingenieurbüro Bosch und Partner GmbH Kooperationspartner in dem vom Fachgebiet „Politik und Recht räumlicher Entwicklung im europäischen Kontext“ der Universität Kassel geleiteten Vorhaben. Im Rahmen des F+E Vorhabens wurde basierend auf einer bundesweiten Recherche bereits angewandter fachlicher Standards sowie Erfahrungen aus der praktischen Arbeit (Befragung, best practice- Beispiele) untersucht, welche methodischen Bausteine sich für eine bundesweit einheitliche Anwendung der Eingriffsregelung eignen bzw. in welchen Feldern methodische Fortentwicklungen zielführend wären. Es wurden fachliche Empfehlungen für Regelungsinhalte einer Rechtsverordnung nach § 15 Abs. 7 BNatSchG erarbeitet. Diese fachlichen Empfehlungen wurden vom BMU bei der Erstellung eines Verordnungsentwurfs (www.bmu.de/N49990/) berücksichtigt. Im weiteren Projektverlauf ist vorgesehen, einen Leitfaden mit Hinweisen für die Anwendungspraxis zu erstellen.

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