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Projekte von M.Sc. Linda Funke

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Methodik der Eingriffsregelung im bundesweiten Vergleich

Leitung:

Prof. Dr. Christina von Haaren (Die Leitung des Gesamtprojektes liegt bei Prof. Dr.-Ing. Dr. iur. Andreas Mengel, Universität Kassel, Fachgebietsleiter Politik und Recht räumlicher Entwicklung im europäischen Kontext.)

Bearbeitung:

M.Sc. Linda Funke, Dipl.-Ing. Janita Volkers, Dipl.-Ing. Carolin Galler (Teil IUP)

Laufzeit:

Oktober 2010 - Juli 2013

Förderung durch:

Bundesamt für Naturschutz; im Auftrag und aus Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU)

Kurzbeschreibung:

Das Institut für Umweltplanung der Leibniz Universität Hannover ist zusammen mit dem Ingenieurbüro Bosch und Partner GmbH Kooperationspartner in dem vom Fachgebiet „Politik und Recht räumlicher Entwicklung im europäischen Kontext“ der Universität Kassel geleiteten Vorhaben. Im Rahmen des F+E Vorhabens wurde basierend auf einer bundesweiten Recherche bereits angewandter fachlicher Standards sowie Erfahrungen aus der praktischen Arbeit (Befragung, best practice- Beispiele) untersucht, welche methodischen Bausteine sich für eine bundesweit einheitliche Anwendung der Eingriffsregelung eignen bzw. in welchen Feldern methodische Fortentwicklungen zielführend wären. Es wurden fachliche Empfehlungen für Regelungsinhalte einer Rechtsverordnung nach § 15 Abs. 7 BNatSchG erarbeitet. Diese fachlichen Empfehlungen wurden vom BMU bei der Erstellung eines Verordnungsentwurfs (www.bmu.de/N49990/) berücksichtigt. Im weiteren Projektverlauf ist vorgesehen, einen Leitfaden mit Hinweisen für die Anwendungspraxis zu erstellen.

 

 

Engagement für Umnutzungen als Impulsgeber im ländlichen Raum

Leitung:

Prof. Dr. Rainer Danielzyk, Dr. Pia Steffenhagen (IUP); Prof. Dr. Winrich Voß, Dr. Alexandra Weitkamp (GIH)

Bearbeitung:

M.Sc Linda Funke, Dipl.-Ing. Melanie Ottenberg bis August 2012 (beide IUP), Dipl.-Ing. Carolin Blaumann (GIH)

Laufzeit:

November 2011 - Oktober 2013

Förderung durch:

Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE)

Kurzbeschreibung:

Der ländliche Raum in Niedersachsen ist durch den wirtschaftlichen Strukturwandel und zunehmend durch die Auswirkungen des demografischen Wandels geprägt. Die Folge sind leer stehende Gebäude, die das Bild der Ortskerne und ihre Funktion beeinträchtigen, gleichzeitig aber ein großes Potenzial für Umnutzungen bieten. Im Kontext abnehmender Fördermittel wird das Engagement der Zivilgesellschaft und der Wirtschaft (KMU) bedeutsamer. Im Projekt wird die Forschungshypothese aufgestellt, dass bürgerschaftliches Engagement und Corporate Social Responsibility (CSR) Impulsgeber für Umnutzungsprojekte sind und einen wertvollen Beitrag für die nachhaltige Entwicklung ländlicher Gemeinden leisten.

 

Details

 

Urbanes Grün in der integrierten Stadtentwicklung – Strategien, Projekte, Instrumente

Leitung:

Prof. Dr. Rainer Danielzyk (IUP), Dipl.-Ing. Runrid Fox-Kämper (ILS)

Bearbeitung:

Dipl.-Geogr. Martin Sondermann, M.Sc. Linda Funke, Dr. Pia Steffenhagen.

Laufzeit:

September 2011 - März 2012

Förderung durch:

Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen (MWEBWV NRW), ILS – Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung

 

Details

 
Letzte Änderung: 04.04.2012