Angewandte Forschung

BioDIVA - Transformationswissen für eine geschlechtergerechte und nachhaltige Nutzung biologischer Vielfalt

Bild zum Projekt BioDIVA - Transformationswissen für eine geschlechtergerechte und nachhaltige Nutzung biologischer Vielfalt

Leitung:

Dr. habil Martina Padmanabhan

Laufzeit:

Februar 2010 - Januar 2014

Förderung durch:

BMBF, Sozial-ökologischen Forschung (SÖF)

Kurzbeschreibung:

Die Forschergruppe BioDIVA untersucht in einem transdisziplinärem Ansatz die Chancen auf einen nachhaltigen und geschlechtergerechten Reisanbau am Beispiel des indischen Bundesstaats Kerala. Ziel des Projekts ist es, Instrumente für eine zukunftsweisende landwirtschaftliche Nutzung und damit zur Erhaltung komplexer Anbausysteme zu entwickeln. Gleichzeitig soll die Schlüsselposition von Frauen und ihren Fähigkeiten gestärkt werden.

 

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Bewertung von Auswirkungen des Dendromasseanbaus auf Landschaftserleben und Erholung

Bild zum Projekt Bewertung von Auswirkungen des Dendromasseanbaus auf Landschaftserleben und Erholung

Leitung:

Prof. Dr. Christina von Haaren, Prof. Dr. Michael Rode

Bearbeitung:

Dipl.-Ing. Thiemen Boll

Laufzeit:

Oktober 2010 - September 2014

Förderung durch:

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), als Teilvorhaben des Verbundprojektes AGROFORNET (Koordination TU Dresden)

Kurzbeschreibung:

Ziel des Teilvorhabens ist es, vorhandene Bewertungsmethoden des Landschaftsbildes und der Erholungsfunktion für den Anwendungsbereich Dendromasse weiterzuentwickeln, auf verschiedenen Skalenebenen (Betrieb, Landschaft, Region) anzuwenden und für eine Partizipation aufzubereiten. Die Reaktionen, Meinungen und Interessen von Bürgern und Tourismusstakeholdern werden eine nutzerunabhängige Bewertung ergänzen und in ein Dendromasseanbaukonzept integriert. Dabei werden Unterschiede zwischen Einstellungen und Bewertungen durch die urbane auf der einen und die ländliche Bevölkerung auf der anderen Seite erfasst und berücksichtigt. Darauf aufbauend werden Konzepte für die planerische und instrumentelle Implementation eines nachhaltigen Dendromasseanbaus entwickelt.

 

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Zukünftige Naturschutzkonzepte für Harz und Lüneburger Heide. Teilprojekt im Verbundprojekt "Ökologische und gesellschaftliche Anpassungsstrategien für Waldlandschaften an den Klimawandel - Modellregionen Harz und Heide (KlimaWald)"

Leitung:

Prof. Dr. Rüdiger Prasse. Prof. Dr. Michael Reich, Prof. Dr. Michael Rode

Bearbeitung:

Dipl.-Ing. René Hertwig, Dipl.-Ing. Janine Sybertz

Laufzeit:

Januar 2009 - Dezember 2013

Förderung durch:

Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur

Kurzbeschreibung:

Das Verbundprojekt ist Teil des Forschungsverbundes „Klimafolgenforschung - Szenarien für die Klimaanpassung (KLIFF)“. Große Bereiche der Lüneburger Heide und des Harzes haben eine national wie international herausragende Bedeutung für den Naturschutz. Sowohl der Harz als auch die Lüneburger Heide bieten zahlreichen Arten der FFH- und Vogelschutzrichtlinie Lebensraum. Der Schutz dieser Arten muss auch unter den sich in Zukunft verändernden klimatischen Bedingungen gewährleistet werden. Vor diesem Hintergrund und angesichts des Tempos und Ausmaßes der zu erwartenden klimatischen Änderungen müssen schnellstmöglich Maßnahmen zum Erhalt der biologischen Vielfalt (Ökosysteme und einzelne Arten oder Artengruppen) bzw. zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels ergriffen werden. Auf regionaler Ebene fehlen fachlich fundierte Konzepte hierfür jedoch bislang völlig. Ziel des geplanten Teilprojektes ist es daher, schutzgebietsbezogene Konzepte zu entwickeln, die Möglichkeiten aufzeigen, die Folgen des Klimawandels für die Biodiversität resp. für den Arten- und Biotopschutz mindestens abzumildern. Neben der Neudefinition von Leitbildern und Schutzzielen werden dazu konkrete Vorschläge zur Anpassung oder, falls erforderlich, Neuimplementierung von Managementstrategien und Pflege- und Entwicklungsplänen inklusive ihrer technischen und ökonomischen Realisierbarkeit erarbeitet. Das zu erarbeitende Konzept soll Vorbildcharakter für andere Schutzgebiete Niedersachsens haben.

 

 

Methodik der Eingriffsregelung im bundesweiten Vergleich

Leitung:

Prof. Dr. Christina von Haaren (Die Leitung des Gesamtprojektes liegt bei Prof. Dr.-Ing. Dr. iur. Andreas Mengel, Universität Kassel, Fachgebietsleiter Politik und Recht räumlicher Entwicklung im europäischen Kontext.)

Bearbeitung:

Dipl.-Ing. Janita Volkers, Dipl.-Ing. Carolin Galler (Teil IUP)

Laufzeit:

Oktober 2010 - Juli 2013

Förderung durch:

Bundesamt für Naturschutz; im Auftrag und aus Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU)

Kurzbeschreibung:

Mit dem neuen Bundesnaturschutzgesetz gilt die Eingriffsregelung als Vollregelung bundeseinheitlich. Vor dem Hintergrund dieser neuen Rechtslage und der bisherigen Entwicklung der Anwendungspraxis der Eingriffsregelung ist es von großer Relevanz, inwieweit eine bundesweit einheitliche Interpretation und Umsetzung ermöglicht werden kann. Im Rahmen des F+E Vorhabens soll basierend auf einer bundesweiten Recherche bereits angewandter fachlicher Standards sowie Erfahrungen aus der praktischen Arbeit (Befragung, best practice- Beispiele) untersucht werden, welche methodischen Bausteine sich für eine bundesweit einheitliche Anwendung der Eingriffsregelung eignen bzw. in welchen Feldern methodische Fortentwicklungen zielführend wären. Aus dem bundesweiten Vergleich sollen zudem Schlussfolgerungen für Chancen und Inhalt einer etwaigen Rechtsverordnung nach § 15 Abs. 7 BNatSchG und/oder eines methodischen Leitfadens gezogen werden. Das Institut für Umweltplanung der Leibniz Universität Hannover ist zusammen mit dem Ingenieurbüro Bosch und Partner GmbH Kooperationspartner in dem vom Fachgebiet „Politik und Recht räumlicher Entwicklung im europäischen Kontext“ der Universität Kassel geleiteten Vorhaben. Informationsfaltblatt Ein bereits vorliegendes Teilergebnis des Vorhabens sind Empfehlungen zur Anwendung der Eingriffsregelung bei dem Netzausbau.

 

 

Cities, nature and life between them: the dynamics of human and natural ecosystems and the interrelationships between them

Leitung:

Prof. Dr. Rüdiger Prasse, Dr. Stefan Rüter

Bearbeitung:

Dipl.-Ing. Sarah Matthies

Laufzeit:

Januar 2011 - Dezember 2013

Förderung durch:

Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur (Niedersächsisches Vorab)

Kurzbeschreibung:

Cities, although highly altered by human activities, are known to show high species diversity. While urbanisation continues, open patches within cities are at risk. Therefore, it is crucial to identify main factors maintaining a high biodiversity within open patches in cities. Aim of this research is to identify the influence of patch size and distance to the urban edge on species diversity in open patches. Investigations will be conducted in the cities of Haifa, Israel, and Hannover, Germany, and will initially focus on vascular plants, birds and mammals.

 

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Engagement für Umnutzungen als Impulsgeber im ländlichen Raum

Leitung:

Prof. Dr. Rainer Danielzyk, Dr. Pia Steffenhagen (IUP); Prof. Dr. Winrich Voß, Dr. Alexandra Weitkamp (GIH)

Bearbeitung:

Dipl.-Ing. Melanie Ottenberg (IUP), Dipl.-Ing. Carolin Blaumann (GIH)

Laufzeit:

November 2011 - Oktober 2013

Förderung durch:

Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE)

Kurzbeschreibung:

Der ländliche Raum in Niedersachsen ist durch den wirtschaftlichen Strukturwandel und zunehmend durch die Auswirkungen des demografischen Wandels geprägt. Die Folge sind leer stehende Gebäude, die das Bild der Ortskerne und ihre Funktion beeinträchtigen, gleichzeitig aber ein großes Potenzial für Umnutzungen bieten. Im Kontext abnehmender Fördermittel wird das Engagement der Zivilgesellschaft und der Wirtschaft (KMU) bedeutsamer. Im Projekt wird die Forschungshypothese aufgestellt, dass bürgerschaftliches Engagement und Corporate Social Responsibility (CSR) Impulsgeber für Umnutzungsprojekte sind und einen wertvollen Beitrag für die nachhaltige Entwicklung ländlicher Gemeinden leisten.

 

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Reduktion des Kollisionsrisikos von Fledermäusen an Onshore-Windenergieanlagen

Leitung:

Prof. Dr. Michael Reich (Universität Hannover), Dr. Oliver Behr (Universität Erlangen)

Bearbeitung:

Universität Hannover: Dr. Stefan Rüter, Dipl.-Ing. Ivo Niermann; Universität Erlangen: Dr. Oliver Behr, Dipl.-Ing. Klaus Hochradel, Dr. Ralph Simon, Dipl.-Biol. Jürgen Mages,

Laufzeit:

September 2011 - August 2013

Förderung durch:

Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU)

Kurzbeschreibung:

Kooperationspartner: Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB, Ettlingen Dr. Ebert Freiburger Institut für angewandte Tierökologie (FrInaT) GmbH, Egonstraße 51-53, 79106 Freiburg, Dr. Robert Brinkmann Enercon GmbH, Dreekamp 5, 26605 Aurich, Dipl.-Ing. Boris de Wolf oikostat GmbH, Ausserdorf 43, CH 6218 Ettiswil, Dr. Fränzi Korner-Nievergelt

 

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Umsetzung der Nationalen Biodiversitätsstrategie in Planungen und Prüfungen

Leitung:

Prof. Dr. Michael Koch, Dr. Frank Scholles, PD Dr. Heinrich Reck

Bearbeitung:

Dipl.-Ing. Hilda Frank, Dipl.-Geogr. Karsten Hampp

Laufzeit:

August 2009 - April 2012

Förderung durch:

Bundesamt für Naturschutz

Kurzbeschreibung:

Die Nationale Biodiversitätsstrategie (NBS) formuliert z.T. sehr konkrete Ziele. In der Planungspraxis fehlt es jedoch an einer anwendungsorientierten Präzisierung und Operationalisierung der Inhalte und verhältnismäßiger, auf einander abgestimmter Methoden zur Erfüllung der Ziele mithilfe der deutschen bzw. europäischen Planungs- und Prüfinstrumente. Die allgemeinen Anforderungen der Biodiversitätskonvention (CBD) betonen dagegen den funktionalen Ansatz (ecosystem approach) und sind inzwischen im deutschen Umweltrechts- und Planungssystem verankert bzw. gerade im Begriff, verankert zu werden. Das Vorhaben soll dazu führen, dass sowohl der strukturelle Ansatz der CBD und der NBS als auch deren ökosystemare (funktionale) Dimension angemessen in Planungen berücksichtigt wird. Dabei ist es möglich, mit „verhältnismäßigem“ Aufwand alle strukturellen Ebenen (genetische Vielfalt, Vielfalt der Arten, Vielfalt der Lebensgemeinschaften) planungsrelevant abzubilden und die wichtigsten, unmittelbar an die Biologische Vielfalt bzw. an Arten geknüpfte Funktionen zu erhalten bzw. zu entwickeln.

 

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Abschätzung der Auswirkungen unterschiedlicher landwirtschaftlicher Anbauverfahren auf die Natur

Leitung:

Prof. Dr. Christina von Haaren, Prof. Dr. Michael Reich

Bearbeitung:

Dr. Barbara Urban, Dipl.-Umweltwiss. Birte Bredemeier

Laufzeit:

September 2010 - August 2012

Förderung durch:

Bundesamt für Naturschutz (BfN)

Kurzbeschreibung:

Ziel des Forschungsprojekts ist es, die Auswirkungen unterschiedlicher landwirtschaftlicher Anbauverfahren und Anbauweisen auf die Biodiversität und den Naturhaushalt zu untersuchen. Am Beispiel ausgewählter Modellregionen sollen unterschiedliche Anbauoptionen anhand von Szenarien modelliert und aus naturschutzfachlicher Sicht bewertet werden. Im Ergebnis soll eine Methode entstehen, die unter Verwendung geoanalytischer und regionaler Ansätze die Abschätzung von Schädigungen der Funktionsfähigkeit des Naturhaushalts sowie der Biodiversität (Schwerpunkt Biotope und Arten) durch die landwirtschaftlichen Anbauweisen erlaubt. Auf dieser Grundlage sollen Empfehlungen zu den Anbauverfahren bzw. Anbauweisen im naturräumlichen, ökosystemaren bzw. standörtlichen Kontext abgeleitet werden.

 

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Grenzüberschreitender Biotopverbund und Klimawandel. Handlungsoptionen für ein adaptives Naturschutzmanagement am Beispiel von Deutschland und den Niederlanden

Leitung:

Dr. Stefan Rüter

Bearbeitung:

Dr. Hilke Rühmkorf

Laufzeit:

März 2011 - Februar 2012

Förderung durch:

Leibniz Universität Hannover

Kurzbeschreibung:

Das Überleben vieler Tierarten wird lang- bis mittelfristig davon abhängen, ob sie in der Lage sind, die durch den Klimawandel hervorgerufenen Verschiebungen ihrer Verbreitungsareale zu realisieren. Dadurch dass zukünftige Wanderungs- bzw. Ausbreitungskorridore durch gezielte Maßnahmen erhalten, verbessert und geschaffen werden, kann der Biotopverbund dazu beitragen, die Wanderungsbewegungen von Individuen und Populationen zu ermöglichen. Aufgrund der großräumigen Arealverschiebungen (z. B. von Süd-/Westeuropa nach Nord-/Osteuropa) müssen Biotopverbundkonzepte hierbei verstärkt grenzüberschreitend entwickelt werden. In dem Forschungsvorhaben werden die Möglichkeiten und Grenzen zur kooperativen Planung und Umsetzung grenzüberschreitender Biotopverbundkonzepte am Beispiel von Deutschland und den Niederlanden untersucht. Basierend auf einer Identifizierung der Tierarten mit Arealverschiebungen in Nordwesteuropa werden die daraus resultierenden Anforderungen an den grenzüberschreitenden Biotopverbund abgeleitet (z. B. räumliche Lage von erforderlichen Verbundachsen). Parallel hierzu werden die bestehenden Biotopverbundkonzepte und Planungsansätze in den Niederlanden und Deutschland auf ihre Kompatibilität untersucht und hinsichtlich der neuen Anforderungen überprüft. Auf diese Weise können Bereiche ermittelt werden, in denen vorhandene ökologische Netzwerke ergänzt bzw. neue Netzwerke entwickelt werden müssen. Um die potenzielle Wirkung von grenzüberschreitenden Biotopverbundmaßnahmen zu ermitteln, werden verschiedene Maßnahmenvarianten entwickelt und mittels populationsökologischer Modellierung überprüft. Die Forschungsergebnisse sollen in Form einer Handlungsempfehlung für die grenzüberschreitende Biotopverbundplanung als Anpassungsstrategie für den Klimawandel aufbereitet werden.

 

 

Urbanes Grün in der integrierten Stadtentwicklung – Strategien, Projekte, Instrumente.

Leitung:

Prof. Dr. Rainer Danielzyk (IUP), Dipl.-Ing. Runrid Fox-Kämper (ILS)

Bearbeitung:

Dipl.-Geogr. Martin Sondermann, M.Sc. Linda Funke, Dr. Pia Steffenhagen.

Laufzeit:

September 2011 bis März 2012

Förderung durch:

Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen (MWEBWV NRW), ILS – Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung

 

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Evaluation of restoration measures of degraded semi-arid rangelands under climate change

Bild zum Projekt Evaluation of restoration measures of degraded semi-arid rangelands under climate change

Leitung:

Prof. Dr. Rüdiger Prasse

Bearbeitung:

Dipl. Phil. Nat. Sara Bangerter

Laufzeit:

2005-2011

Förderung durch:

BMBF

Kurzbeschreibung:

Teilprojekt von GLOWA Jordan River /Phase II

 

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Rural Future Networks (RUFUS)

Leitung:

Prof. Dr. Christina von Haaren, PD Dr. Sylvia Herrmann, Dr. Karin Berkhoff

Bearbeitung:

Dipl.-Ing. Johanna Scholz, Dipl.-Ing. Manuel Döllefeld

Laufzeit:

2008-2011

Förderung durch:

Europäische Union, FP7

 

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Klimawandel: lokales und regionales Naturschutzmanagement - im Verbundprojekt Regionales Management von Klimafolgen in der Metropolregion Hannover-Braunschweig-Göttingen

Leitung:

Prof. Dr. Christina von Haaren, Prof. Dr. Michael Reich, Prof. Dr. Michael Rode

Bearbeitung:

Dipl.-Ing. Christina Weiß

Laufzeit:

Mai 2008 - Mai 2011 (verlängert bis Juli 2011)

Förderung durch:

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Kurzbeschreibung:

Schutzwürdige Ökosystem- und Biotoptypen sowie Tier- und Pflanzenarten der Metropolregion Hannover-Braunschweig-Göttingen werden hinsichtlich ihrer Empfindlichkeit gegenüber Auswirkungen des Klimawandels analysiert und mögliche Beeinträchtigungen abgeschätzt. Auf dieser Basis werden ein regionales Naturschutzkonzept sowie Maßnahmenvorschläge erarbeitet, um die Folgen des Klimawandels für die Biodiversität bzw. den Arten-, Biotop- und Gebietsschutz in der Metropolregion mindestens abzumildern.

 

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Kooperationsprojekt „Verringerung von Risikopotenzialen aufgrund landwirtschaftlicher Nutzung für den Naturschutz im Peenetal"

Bild zum Projekt Kooperationsprojekt „Verringerung von Risikopotenzialen aufgrund landwirtschaftlicher Nutzung für den Naturschutz im Peenetal"

Leitung:

Prof. Dr. Christina von Haaren (Die Leitung des Gesamtprojektes liegt bei Prof. Theodor Fock, Hochschule Neubrandenburg, Fachgebietsleiter Agrarpolitik, Volkswirtschaftslehre, Umweltpolitik)

Bearbeitung:

Dipl.-Ing. Daniela Kempa, Dipl.-Forstw. Malte Weller

Laufzeit:

Dezember 2008 - November 2011

Förderung durch:

Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU)

Kurzbeschreibung:

Das geplante Vorhaben soll einen Beitrag zur Reduzierung von Umweltrisiken in den Randbereichen des Peenetals leisten, die aus der landwirtschaftlichen Nutzung auf den umgebenden Flächen des geplanten Großschutzgebietes entstehen. Hierzu zählen z.B. Risiken durch Stoffausträge und Beeinträchtigungen der Biodiversität an den Schutzgebietsrändern. Auf der Grundlage eines softwarebasierten Informations- und Beratungssystems soll eine gezielte naturschutzfachliche Beratung der Landwirte erfolgen und damit eine effektive Umsetzung der Maßnahmen erreicht werden.

 

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Integrativer Energiepflanzenanbau

Bild zum Projekt Integrativer Energiepflanzenanbau

Leitung:

Prof. Dr. Christina von Haaren, Apl. Prof. Dr. Michael Rode

Bearbeitung:

Dipl.-Ing. Wiebke Saathoff, Dr. Christian Albert

Laufzeit:

2009 - 2011

Förderung durch:

Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK)

 

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Ökologische Optimierung der Produktion und energetischen Nutzung von Biomasse

Leitung:

Prof. Dr. Michael Rode; PD Dr. Helga Kanning

Bearbeitung:

Dipl.-Ing. Nina Buhr; Dipl.-Ing. Katharina Steinkraus; Dipl.-Ing. Julia Wiehe

Laufzeit:

März 2006 - Juli 2009

Förderung durch:

Deutsche Bundesstiftung Umwelt, Volkswagen AG, Land Niedersachsen

Kurzbeschreibung:

Ein Verbundprojekt des Instituts für Umweltplanung (IUP) und dem Leibniz-Institut für Agrartechnik, Potsdam-Bornim (ATB). Das Projekt wird durch Mittel der Deutschen Bundesstiftung Umwelt und im Rahmen der VW / Länder-Kooperation "Biomasse für SunFuel" von der Volkswagen AG und dem Land Niedersachsen gefördert. Das Projekt kooperiert darüber hinaus mit allen Partnern der VW / Länder-Kooperation "Biomasse für SunFuel", mit dem Verbundprojekt "Erarbeitung von Strategien zur naturverträglichen Biomassebereitstellung auf Landkreisebene" des Lehrstuhls für Wirtschaftslehre des Landbaues der Technische Universität München und den Fachgebieten für Landschaftsplanung und Geoinformationsverarbeitung in der Landschafts- und Umweltplanung der Technischen Universität Berlin, sowie mit weiteren themenverwandten Projekten.

 

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Auswirkungen des großflächigen Anbaus von Energiepflanzen auf die Tierwelt der Agrarlandschaft (SUNREG III)

Leitung:

Prof. Dr. Michael Reich (IUP), Dr. Stefan Rüter (IUP), Dipl.-Ing. agr. Jörg E. Tillmann (IWFo)

Bearbeitung:

Dipl.-Ing. Hilke Rühmkorf (IUP), Dipl.-Ing. Sarah Matthies (IUP), Dipl. Biol. Andrea Krug (IWFo), Dr. Gunther Sodeikat (IWFo)

Laufzeit:

Oktober 2007 - September 2010

 

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Identifizierung strategischer Hemmnisse und Entwicklung von Lösungsansätzen zur Reduzierung der Nutzungskonkurrenzen beim weiteren Ausbau der energetischen Biomassenutzung

Leitung:

Prof. Dr. Michael Rode

Bearbeitung:

Dipl.-Ing. Silke Gesemann

Laufzeit:

2007-2010

Förderung durch:

Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU)

Kurzbeschreibung:

Im Teilprojekt „Landnutzung und Naturschutz" des IUP wird eine Abschätzung der Effekte des abgeleiteten Biomasseausbaus auf Naturschutzbelange aus bundesweiter Sicht vorgenommen (Identifikation und Bewertung). Problemlösungsstrategien werden erarbeitet und konkrete politische Maßnahmen erörtert.

 

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Entwicklung einer Methode zur Bewertung der Arten- und Biotopvielfalt in Ökobilanzen am Beispiel biogener Kraftstoffe

Leitung:

Prof. Dr. Christina von Haaren, PD Dr.-Ing. Helga Kanning, Prof. Dr.-Ing. Axel Munack, Prof. Dr. Jürgen Krahl

Bearbeitung:

Dipl.-Ing. Barbara Urban

Laufzeit:

Juni 2007 - Mai 2010

Förderung durch:

Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

Kurzbeschreibung:

Ein Kooperationsprojekt der Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover, Institut für Umweltplanung, und des Bundesforschungsinsitituts für ländliche Räume, Wald und Fischerei, Braunschweig

 

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Living Landscapes China (LILAC): Ländliche Entwicklung durch Landnutzungs-Diversifizierung: Akteursbasierte Strategien und integrative Technologien für Agrarlandschaften im südwestchinesischen Bergland

Bild zum Projekt Living Landscapes China (LILAC): Ländliche Entwicklung durch Landnutzungs-Diversifizierung: Akteursbasierte Strategien und integrative Technologien für Agrarlandschaften im südwestchinesischen Bergland

Leitung:

PD Dr. Sylvia Herrmann, Dr. Karin Berkhoff

Bearbeitung:

Dipl.-Ing. Johanna Scholz

Laufzeit:

2007-2010

Förderung durch:

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

 

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Umnutzung landwirtschaftlicher Altgebäude und Hofanlagen als Beitrag zur Vitalisierung der Ortskerne

Leitung:

Prof. Dr.-Ing. Winrich Voß, Geodätisches Institut (GIH, Lehrgebiet Flächen- und Immobilienmanagement), Leibniz Universität Hannover

Bearbeitung:

Prof. Dr. Eckard Güldenberg, Dipl.-Ing. Roswitha Kirsch-Stracke, Dipl.-Ing. Melanie Ottenberg (IUP); Prof. Dr. Winrich Voß, Dipl.-Ing. Nina Streibel (GIH); Dipl.-Ing. Andreas Jürgens (Institut für Entwerfen, Städtebau und Regionale Architektur)

Laufzeit:

2008-2010

Förderung durch:

Land Niedersachsen über Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landesentwicklung

Kurzbeschreibung:

Viele Dörfer in Niedersachsen leiden unter Bevölkerungsverlust und Abwanderung vor allem junger Menschen. In der Folge fallen Gebäude leer, Schulen, Dorfläden, Bank- und Postfilialen werden geschlossen. Dem Leerstand landwirtschaftlicher Hofanlagen steht häufig eine Erschließung neuer Siedlungsflächen an den Ortsrändern gegenüber. Durch die Entleerung der Ortskerne schwindet die Vielfalt an Dorfbildern und dörflichen Strukturen. Wie können aufgegebene landwirtschaftliche Hofanlagen zur Belebung der Ortskerne genutzt werden? Ziel war es, Handlungsempfehlungen für die Akteure der Dorfentwicklung und Anregungen für die zukünftige Ausgestaltung des niedersächsischen Dorferneuerungsprogramms zu erarbeiten. Über Planerforen und Dörferforen stand das interdisziplinäre Forschungsteam im Austausch mit der Praxis: mit den Planungsbüros, die die Dorfentwicklungen für zwölf Modelldörfer in unterschiedlichen Regionen Niedersachsens begleiten, mit den zuständigen Kommunen und Ortsvertretern sowie mit den Behörden für Geoinformation, Landentwicklung und Liegenschaften (GLLs).

 

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Biotopverbundachsen im Europäischen Kontext

Leitung:

Dipl.-Biol. Daniel Fuchs (PAN GmbH), Prof. Dr. Michael Reich (IUP), Dr. Heinrich Reck (Ökologie-Zentrum Kiel)

Bearbeitung:

Dr.-Ing. Kersten Hänel (Universität Kassel), Dr.-Ing. Astrid Lipski (IUP)

Laufzeit:

September 2008 - Januar 2010

Förderung durch:

Bundesamt für Naturschutz

Kurzbeschreibung:

Ziel des Projektes war es, realitätsnahe national und supranational bedeutsame Verbundachsen zu ermitteln, die insbesondere auch einen Beitrag zur Vernetzung der Schutzgebiete leisten können (CBD-Ziel). Darüber hinaus wurden Anhaltspunkte zu ihrer internationalen Einbettung auf Basis der internationalen grenznahen Schutz- und FFH-Gebiete, der Biotopverbundplanungen der Nachbarstaaten, der Karten zum Pan European Ecological Network (PEEN) sowie die Karte der Lebensraumkorridore und Kenntnisse von Wanderkorridoren ausgewählter Arten berücksichtig. Dabei wurde - soweit möglich - das tatsächliche räumliche Entwicklungspotenzial berücksichtigt.

 

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Biotopverbund als Anpassungsstrategie für den Klimawandel?

Leitung:

Prof. Dr. Michael Reich, Prof. Dr. Rüdiger Prasse

Bearbeitung:

Dipl.-Ing. René Hertwig, Dipl.-Ing. Sarah Matthies, Dr. Stefan Rüter, Dipl.-Ing. Nana Wix

Laufzeit:

Oktober 2008 - März 2010

Förderung durch:

Bundesamt für Naturschutz (BfN) aus Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU)

Kurzbeschreibung:

Ziel des Vorhabens ist es, bisherige Biotopverbundkonzepte und Planungen auf ihre Wirksamkeit hinsichtlich der Minderung der erwarteten negativen Auswirkungen des Klimawandels auf Arten, deren Lebensräume und Biotope zu untersuchen und bei Bedarf entsprechenden Anpassungsbedarf zu formulieren. Hierbei werden neben den direkten Folgen des Klimawandels auch prognostizierte Änderungen der Landnutzung, die in Folge des Klimawandels entstehen (z.B. vermehrter Biomasseanbau), berücksichtigt. Auf Basis der gewonnenen Erkenntnisse und abgeleiteten Anforderungen sollen die von Burkhardt et al. (2004) entwickelten Kriterien für die Auswahl von Biotopverbundflächen sowie Entwicklungsflächen für den Biotopverbund überarbeitet bzw. neue Kriterien formuliert werden. Darüber hinaus soll aufgezeigt werden, welche Konflikte bei der Umsetzung der neuen Anforderungen an den Biotopverbund möglicherweise auftreten können und wie diese Konflikte gelöst werden können. Das Vorhaben wird in Kooperation mit dem Planungsbüro für angewandten Naturschutz (PAN Partnerschaft GmbH) in München und dem Ökologie Zentrum der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel durchgeführt.

 

 

Margarete Ida Boie (1880-1946) und Helene Varges (1877-1946) - Pionierinnen im Naturschutz

Leitung:

Dipl.-Ing. Roswitha Kirsch-Stracke

Bearbeitung:

Dipl.-Ing. Beate Ahr

Laufzeit:

September 2008 - April 2009

Förderung durch:

gender_archland

Kurzbeschreibung:

Am Beispiel von Margarete Ida Boie und Helene Varges wird das Wirken von Naturschutz-Pionierinnen in Deutschland und die Rezeption ihrer Arbeiten untersucht. Die beiden naturforschenden sowie künstlerisch und schriftstellerisch tätigen Frauen veröffentlichten über 30 Bücher zu Natur und Landschaft der Nordseeküste und ihrer Inseln. An zahlreichen weiteren Werken waren sie beteiligt, darüber hinaus erarbeiteten sie Schautafeln für die Vogelschutzwarte Helgoland. Helene Varges leitete zeitweilig die biologische Abteilung des Sylter Seefahrer-Museums in Westerland. Beschränkt man sich in der historischen Erforschung des Naturschutzes auf Quellenarten wie Verwaltungsakten, Hochschulschriften, Dokumentationen wissenschaftlicher Tagungen und ähnliches, so bleiben viele aktive Frauen unsichtbar, denn ein wissenschaftliches Studium, wesentliche Voraussetzung für den Zugang zur höheren Verwaltungsebene des Naturschutzes, stand Frauen in Preußen erst ab 1909, die Habilitation erst ab 1920 offen. Naturschutz-Pionierinnen wirkten daher eher außerhalb staatlicher Strukturen, z. B. als Erzieherinnen, als Mäzeninnen, oder – wie Margarete Ida Boie und Helene Varges – aus ihren künstlerischen Berufen heraus. Verbindungen zum staatlichen Naturschutz bestanden dabei durchaus, so verfassten die beiden Frauen staatlich herausgegebene Handreichungen zu Naturschutzthemen. Die Pilotstudie soll am Beispiel der Naturschutzaktivitäten von Margarete Ida Boie und Helene Varges, ihren Werken und deren Rezeption Wissenslücken in der Naturschutzgeschichte sichtbar machen, genderbezogene Untersuchungsfragen formulieren und daraus inhaltliche und methodische Empfehlungen für weitere Forschungen geben. Ergebnisse: „Die künstlerische Freude am Reichtum der Naturformen gab den Anlass…" Die Naturschutz-Pionierinnen Margarete Boie (1880-1946) und Helene Varges (1877-1946) Unter diesem Titel sind die Forschungsergebnisse der Pilotstudie im Januar 2010 als Heft 1 der neu gegründeten Schriftenreihe „weiter_denken“ des Forums für GenderKompetenz in Architektur Landschaft Planung erschienen, wo es auch bezogen werden kann: gender@archland.uni-hannover.de

 

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Entwicklung und praktische Umsetzung naturschutzfachlicher Mindestanforderungen an einen Herkunftsnachweis für gebietseigenes Wildpflanzensaatgut krautiger Pflanzen

Leitung:

Prof. Dr. Rüdiger Prasse

Bearbeitung:

Dr. Dierk Kunzmann, Dipl.-Landschaftsökologe Roland Schröder

Laufzeit:

2008-2009

Förderung durch:

Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU)

 

 

Entwicklung von Methoden zur Untersuchung und Reduktion des Kollisionsrisikos von Fledermäusen an Onshore-Windenergieanlagen

Leitung:

Prof. Dr. Michael Reich (Uni Hannover), Prof. Dr. von Helversen (Uni Erlangen) †

Bearbeitung:

Dr. Robert Brinkmann (Uni Hannover), Dipl.-Ing. Ivo Niermann (Uni Hannover), Dr. Oliver Behr (Uni Erlangen)

Laufzeit:

Januar 2007 - Dezember 2009

Förderung durch:

Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU)

 

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Vier Jahrzehnte Freiraumplanung und Naherholung in der Region Hannover, Konzeption einer Ausstellung

Leitung:

Dr. Frank Scholles

Bearbeitung:

Dr. Frank Scholles, Lena Leineweber, Pia Wedell

Laufzeit:

2008-2009

Förderung durch:

Region Hannover

Kurzbeschreibung:

Erfolge und Probleme der Freiraumsicherung und Freiraumqualifizierung durch die Region Hannover uind ihre Rechtsvorgänger in den letzten vier Jahrzehnten werden ermittelt, bewertet und für die Öffentlichkeit einer Ausstellung aufbereitet.

 

 

Grüne Ringe rund um die Stadt - Beiträge zum Freiraum- und Biodiversitätsschutz

Leitung:

Dr. Frank Scholles

Bearbeitung:

Michaela Hannig

Laufzeit:

2009

Förderung durch:

Bundesamt für Naturschutz, Region Hannover, Landeshauptstadt Hannover

Kurzbeschreibung:

Ziel ist die Vorbereitung, Durchführung und Dokumentation einer Tagung, die unter dem Titel „Grüne Räume bewegen! Freiraumkonzepte für Lebensqualität in Stadtregionen“ im Mai 2009 in Hannover stattfindet.

 

 

Naturschutz in einem Betriebsmanagementsystem für eine nachhaltige Landwirtschaft

Leitung:

Prof. Dr. Christina von Haaren, Dipl.-Ing. Roland Hachmann

Bearbeitung:

Dipl.-Ing. Stefan Blumentrath, Dipl.-Ing. Astrid Lipski, Dipl.-Ing. Katrin Vogel, Dipl.-Forstw. Malte Weller

Laufzeit:

Februar 2005 - Mai 2008

Förderung durch:

Deutsche Bundesstiftung Umwelt

Kurzbeschreibung:

Entwicklung und Erprobung eines Konzeptes und Software-Paketes zur Dokumentation und zum Management naturschutzfachlicher Anforderungen an die gute fachliche Praxis sowie zur Dokumentation und Kalkulation ökologischer Leistungen auf landwirtschaftlichen Betrieben

 

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Dimension einer umweltverträglichen Energiepflanzenproduktion

Leitung:

Prof. Dr. Michael Rode

Bearbeitung:

Dipl.-Ing. Margret Köthke

Laufzeit:

2007-2008

Förderung durch:

Deutscher Bundestag über das Büro für Technikfolgen-Abschätzung

Kurzbeschreibung:

Im Rahmen des Projektkomplexes „Chancen und Herausforderungen neuer Energiepflanzen“ wird in Form einer Studie ein umfassender Überblick über die mit dem Anbau von Energiepflanzen verbundenen Umweltwirkungen für relevante Anbaukulturen gegeben, kritische Punkte werden identifiziert und Gestaltungsoptionen für eine umweltverträgliche Energiepflanzenproduktion erarbeitet. Dabei wird das gesamte Spektrum von ein- und mehrjährigen Energiepflanzen und Agrarholz betrachtet.

 

 

Erstellung eines deutsch-englisch-chinesischen Fachglossars zu Begriffen aus Landschaftsplanung und Naturschutz

Leitung:

Prof. Dr. Christina von Haaren

Bearbeitung:

Dipl.-Ing. Michaela Hannig, Dipl.-Ing. Barty Warren-Kretzschmar

Laufzeit:

1. Phase: November 2007 – Februar 2008 | 2. Phase: Beginn 2009

Förderung durch:

Bundesamt für Naturschutz (BfN)

 

 

Sachverständigengutachten: Einfluss veränderter Landnutzungen auf Klimawandel und Biodiversität

Leitung:

Prof. Dr. Christina von Haaren, Prof. Dr. Michael Reich, Prof. Dr. Michael Rode

Bearbeitung:

Dipl.-Geogr. Martin Lange, Dipl.-Ing. Wiebke Saathoff

Laufzeit:

Mai 2007 - August 2008

Förderung durch:

Bundesamt für Naturschutz (BfN) mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit

Kurzbeschreibung:

Teilvorhaben im Rahmen des F+E-Vorhabens "Wissenschaftliche Analyse zur Erreichung des 2010-Zieles"

 

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Biotopverbund und Klimawandel

Leitung:

Prof. Dr. Michael Reich

Bearbeitung:

Dipl.-Ing. René Hertwig

Laufzeit:

Mai 2008 - November 2008

Förderung durch:

Bundesamt für Naturschutz (BfN) mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU)

Kurzbeschreibung:

In dem F+E-Vorhaben wird eine Literaturstudie über die aktuellen Forschungsergebnisse zum Thema Biotopverbund und Klimawandel erstellt und eine internationale Expertentagung konzeptionell vorbereitet.

 

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Entstehung und Funktionsweise von regional governance bei Gemeinschaftsgütern des Ressourcenschutzes?

Leitung:

Prof. Dr. Dietrich Fürst

Bearbeitung:

Dipl.-Ing. Marion Lahner (geb. Cools); Dr. Kim Pollermann

Laufzeit:

Mai 2004 - September 2007

Förderung durch:

Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

 

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Etablierung nachhaltiger Sicherungsmaßnahmen für den Naturschutz in der Diepholzer Moorniederung

Leitung:

Prof. Dr. Christina von Haaren, Dr. Cord Petermann

Bearbeitung:

Dipl.-Ing. Christian Albert, Bernd Mahnkopf

Laufzeit:

2004-2007

Förderung durch:

Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU)

 

 

Länderübergreifende Achsen des Biotopverbundes

Leitung:

Dr. Jens Sachteleben (PAN GmbH), Prof. Dr. Michael Reich (IUP), PD Dr. Heinrich Reck (Ökologie-Zentrum Kiel)

Bearbeitung:

Dipl.-Biol. Daniel Fuchs (PAN GmbH), Dipl.-Ing. Astrid Lipski (IUP), Dr.-Ing. Kersten Hänel (Universiät Kassel), Dipl.-Ing. Jens Jessberger (Universität Kassel)

Laufzeit:

Juli 2004 - Oktober 2006

Förderung durch:

Bundesamt für Naturschutz

Kurzbeschreibung:

Das Institut für Landschaftspflege und Naturschutz arbeitet zusammen mit den Universitäten Kiel und Kassel und dem Planungsbüro PAN Partnerschaft München an einem Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zur Ermittlung von Kern- und Verbindungsflächen von nationaler Bedeutung für den Biotopverbund. Das Vorhaben wird durch Mittel des Bundesamtes für Naturschutz gefördert und im Rahmen des Umweltforschungsplanes 2004 durchgeführt.

 

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Etablierung nachhaltiger Sicherungsmaßnahmen für den Naturschutz in der Diepholzer Moorniederung

Förderung durch:

Deutsche Bundesstiftung Umwelt, Niedersächsische Lottostiftung/BINGO, Land Niedersachsen

 

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Vorbeugender Hochwasserschutz durch Wasserrückhalt in der Fläche unter besonderer Berücksichtigung naturschutzfachlicher Aspekte - am Beispiel des Flusseinzugsgebietes der Mulde in Sachsen

Leitung:

Prof. Dr. Michael Reich (IUP), Prof. Dr. Friedhelm Sieker (IWW), PD. Dr. Jörg Jasper (VWL), Dr. Walter Schmidt (LfL)

Bearbeitung:

Dipl.-Ing. Detlef Wilcke, Dipl.-Ing. Stefan Rüter, Dipl.-Ök. Marc Salzmann, Dr. Steffen Zacharias

Laufzeit:

Januar 2004 - August 2006

 

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Ausbildung - Basis für nachhaltige Umweltnutzung (ABNUN)

Leitung:

Prof. Dr. Eva Hacker

Bearbeitung:

Dipl.-Ing. Annedore Hiller

Laufzeit:

September 2003 - August 2006

Förderung durch:

Europäische Kommission aus Mitteln des Tempus-Programmes

Kurzbeschreibung:

Gemeinsames Europäisches Projekt im Rahmen des Tempus Programms zur Einrichtung der Studiengänge Landschaftsplanung und Ingenieurbiologie an russischen Hochschulen - Ausbildung von Fachkräften als Multiplikatoren einer nachhaltigen Umweltentwicklung. Durchführung in Kooperation mit der Fachhochschule Erfurt, der Universität für Bodenkultur Wien, der Staatlichen technischen Universität Maikop, der Russische Akademie der Wissenschaften Moskau und externen Experten.

 

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INTERREG IIIA-Pilotprojekt "Grenzübergreifendes Wallheckenkonzept"

Bild zum Projekt INTERREG IIIA-Pilotprojekt "Grenzübergreifendes Wallheckenkonzept"

Leitung:

Prof. Dr. Hans Herrmann Wöbse, Dipl.-Ing. Roswitha Kirsch-Stracke

Bearbeitung:

Dipl.-Ing. Julia Wiehe

Laufzeit:

Juni 2003 - Mai 2006

Förderung durch:

INTERREG-IIIA aus Mitteln des europäischen Strukturfonds für Regionale Entwicklung, Wirtschaftsministerium des Landes Niedersachsen, Landkreis Grafschaft Bentheim und Provinz Overijssel

Kurzbeschreibung:

Forschungs- und Entwicklungsvorhaben in Zusammenarbeit mit dem Landkreis Grafschaft Bentheim, der niederländischen Region Noordoost-Twente und der EUREGIO.

 

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Erstellung eines deutsch-englisch-russischen erklärenden Wörterbuchs zum Naturschutz und Landschaftsplanung unter Berücksichtigung von EU-Rechtsvorschriften

Leitung:

Prof. Dr. Johann Köppel (Institut für Landschaftsarchitektur und Umweltplanung, TU Berlin), Prof. Dr. Drozdov (Geografisches Institut des Russischen Akademie der Wissenschaften, Irkutsk), Prof. Dr. Christina v. Haaren (Institut f. Umweltplanung)

Bearbeitung:

Dipl.-Ing. Christian Meissner (TU Berlin), Dr. A. Antipov (Sibirische Abt. d. Geografischen Institut d. Russischen Akademie d. Wissenschaften), Dipl.-Ing. Michaela Hannig, Dipl.-Ing. Barty Warren-Kretzschmar (Institut f. Umweltplanung)

Laufzeit:

2003-2005

 

 

Handlungsanleitung zur Anwendung der Eingriffsregelung für die Freie Hansestadt Bremen - Evaluation der Anwendungserfahrungen - Fortschreibung der Anwendungseffizienz

Leitung:

Prof. Dr. Christina von Haaren

Bearbeitung:

Dipl.-Ing. Stefan Ott (Projektkoordination), Dipl.-Ing. Michaela Hannig

Laufzeit:

2 Phasen: 2003, 2003-2004

 

 

´Interaktiver Landschaftsplan´ - Entwicklung und Erprobung eines Informations- und Kommunikationssystems für die Stadt Königslutter

Leitung:

Prof. Dr. Christina von Haaren

Bearbeitung:

Dr. Manfred Redslob, Dipl.-Ing. Carolin Galler, Dipl.-Ing. Roland Hachmann, Dipl.-Ing. Barty Warren-Kretzschmar

Laufzeit:

2002-2004

Förderung durch:

Bundesamt f. Naturschutz

Kurzbeschreibung:

Forschungsvorhaben in Zusammenarbeit mit der Stadt Königslutter

 

 

Naturschutzorientierte Entwicklung im suburbanen Bereich am Beispiel Hannover-Kronsberg

Leitung:

Prof. Dr. Christina von Haaren, Dr. Michael Rode, Prof. Dr. Wulf Tessin

Bearbeitung:

Dr. Heike Brenken, Dipl.-Ing. Anka Förster, Dipl.-Ing. Carsten Schneider

Laufzeit:

1999-2004

Kurzbeschreibung:

Begleitforschung zum Entwicklungs- und Erprobungsvorhaben des Bundesministeriums für Umwelt (BMU), Gutachten im Auftrag des Bundesamtes für Naturschutz (BfN)

 

 

ELAN - eLearning Academic Network Niedersachsen,

Leitung:

Dr. Frank Scholles (Projektkoordinator), weitere Beteiligte: Prof. Dr. Christina von Haaren, Prof. Dr. Bettina Oppermann, Prof. Dr. Norbert Rob Schittek

Bearbeitung:

Dipl.-Ing. Christines Staschinski, Dipl.-Ing. Ralf Steffen

Laufzeit:

September 2002 - Dezember 2004

Förderung durch:

Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur

Kurzbeschreibung:

Modellierung, Analyse und Bewertung von Landschaften Digitale Gestaltungsmethoden und –techniken

 

 

Place-making und neue Formen der local Governance durch neue Ansätze integrierter Stadtteilentwicklung?

Leitung:

Prof. Dr. Dietrich Fürst

Bearbeitung:

Dipl.-Ing. Marion Lahner, Dipl.-Soz.-Wiss. Karsten Zimmermann

Laufzeit:

bis Mai 2004

Förderung durch:

Deutsche Forschungsgemeinschaft DFG

 

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Theoriegeleitete Perspektiven aus umweltplanerischem und umweltökonomischem Wissen zur Gestaltung nachhaltiger regionaler Entwicklungen?

Leitung:

PD Dr. Helga Kanning

Bearbeitung:

PD Dr. Helga Kanning

Laufzeit:

August 2003 - Januar 2004

Förderung durch:

Deutsche Forschungsgemeinschaft DFG

Kurzbeschreibung:

Leitende Untersuchungsfrage des Forschungsprojekts war es zu ergründen, welche Perspektiven sich aus einer Verzahnung der umweltplanerischen und neueren umweltökonomischen Wissensbereiche zur Gestaltung nachhaltiger Entwicklungsprozesse auf der regionalen Ebene eröffnen. Bezogen auf die Gruppe der Wirtschaftsakteure besteht in der räumlichen Umweltplanung, insbesondere der Regional- und Landschaftsplanung, noch grundlegender Forschungs- und Entwicklungsbedarf.

 

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Naturschutzverträgliche Erzeugung und Nutzung von Biomasse zur Wärme- und Stromgewinnung

Leitung:

Prof. Dr. Christina von Haaren, Dr. Michael Rode

Bearbeitung:

Dr. Heike Brenken, Dipl.-Ing. Carsten Schneider, Dipl.-Ing. Gerd Ketelhake

Laufzeit:

Dezember 2002 - Dezember 2003

Förderung durch:

Bundesamt für Naturschutz (BfN) mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMUNR)

Kurzbeschreibung:

Forschungs- und Entwicklungsvorhaben im Auftrag des BfN

 

 

Strategische Umweltprüfung (SUP) und Landschaftsplanung

Leitung:

Prof. Dr. Christina von Haaren, Dr. Frank Scholles, Dipl.-Ing. Stefan Ott

Bearbeitung:

Dipl.-Ing. Carolin Galler, Dipl.-Ing. Alke Myrzik, Dipl.-Ing. Stefan Ott, Dr. Frank Scholles, Dipl.-Ing. Katrin Wulfert

Laufzeit:

August 2002 - Oktober 2003

Förderung durch:

Bundesamt für Naturschutz (BfN) mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMUNR)

Kurzbeschreibung:

Forschungs- und Entwicklungsvorhaben im Auftrag des BfN

 

 

FLUWU-FernLernUmgebungen für den Themenbereich Wasser und Umwelt

Leitung:

Prof. Dr. Christina von Haaren

Bearbeitung:

Dr. Manfred Redslob

Laufzeit:

2001-2003

Förderung durch:

BMBF

Kurzbeschreibung:

Forschungsvorhaben des Bundesministeriums für Bildung und Forschung

 

 

Entwicklung und Erprobung eines Systems zur Erfassung und Dokumentation historischer Kulturlandschaften, -landschaftsteile und -landschaftselemente in Niedersachsen unter besonderer Einbeziehung ehrenamtlicher Mitarbeiter

Leitung:

Prof. Dr. Hermann Wöbse

Laufzeit:

1999-2003

Kurzbeschreibung:

Interdisziplinäres Forschungsprojekt des Niedersächsischen Heimatbundes (NHB)

 

 

Landscape Planning Support Systems in the United Kingdom

Leitung:

Prof. Dr. Christina von Haaren, University of the West of England, Bristol

Laufzeit:

2000-2002

Förderung durch:

Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

 

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Multilaterale Kooperation in der Wassergewinnungsregion Nord-Hannover ("Fuhrberger-Feld")

Leitung:

Prof. Dr. Christina von Haaren

Bearbeitung:

Dr. Heike Brenken, Dipl.-Ing. Roland Hachmann

Laufzeit:

2000-2002

Förderung durch:

Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU)

Kurzbeschreibung:

Forschungsvorhaben der Deutschen Bundesstiftung Umwelt

 

 

Fließgewässerdynamik und Offenlandschaften

Leitung:

Prof. Dr. Michael Reich

Bearbeitung:

Dr. Jost Armbruster, Dr. Marc Gerhard, Dipl.-Biol. Kirsten Schönfelder

Laufzeit:

1999-2002

Förderung durch:

BMBF

Kurzbeschreibung:

Forschungsvorhaben des BMBF

 

 

Abwasser als Bestandteil von Stadtlandschaft

Leitung:

Prof. Dr. Eva Hacker

Laufzeit:

1999-2002

Kurzbeschreibung:

Forschungsprojekt des Niedersächsischen Forschungsverbunds für Frauen-/Geschlechterforschung in Naturwissenschaft, Technik und Medizin (NFFG), eine Initiative des Nierdersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur

 

 

Raumplanerische Beurteilung der Offshore-Windenergienutzung als Beitrag zum Coastal Management

Leitung:

Prof. Dr. Hans Günter Barth

Bearbeitung:

Dipl.-Ing. Ugur Gül Ocak

Laufzeit:

Juli 2000 - Oktober 2002

Förderung durch:

Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD), Land Niedersachsen (Stipendium zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses)

Kurzbeschreibung:

Derzeit ist die Raumplanung in Küstengebieten u.a. mit der für diese neuartigen Anforderung der Standortsuche nach so genannten Offshore-Windenergieanlagen (OWEA) konfrontiert. Dabei geht es vor allem um die Ermittlung von geeigneten Planungskriterien zur Bewertung optimaler Standorte. Die in Europa erarbeiteten und verwendeten Kriterienkatologe werden überprüft auf ihre Eignung zur Bewertung und weiterentwickelt, um eine geeignete Grundlage für planerisch-politische Entscheidungen bilden zu können. Dabei soll gezeigt werden, in wie weit mithilfe des Einsatzes von Geografischen Informationssystemen (GIS) planerische Entscheidungen besonders zielgerichtet vorbereitet werden können. Das GIS soll exemplarisch für eine Küstenregion in der Türkei (Ägäis) zum Einsatz kommen, um Planungsgrundlagen und Entscheidungshilfen für die Standortfindung zur Nutzung von OWEA zu schaffen.

 

 

Koordination in der Raumplanung

Leitung:

Prof. Dr. Dietrich Fürst

Bearbeitung:

Dipl.-Ing. Ansgar Rudolph, Dipl.-Soz.-Wiss. Karsten Zimmermann

Laufzeit:

bis März 2002

Förderung durch:

Deutsche Forschungsgemeinschaft DFG

 

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Nachhaltige Stadtentwicklung in Deutschland und Frankreich - Instrumente und Umsetzungsmöglichkeiten in ausgewählten Themenbereichen des Umweltschutzes (Luftschadstoff- und Abfallvermeidung)

Leitung:

Prof. Dr. Hans Günter Barth

Bearbeitung:

Dipl.-Ing. Annette Lang

Laufzeit:

August 1999 - Januar 2002

Förderung durch:

Volkswagen-Stiftung

Kurzbeschreibung:

Forschungsprojekt im Rahmen des Förderschwerpunkts der Volkswagenstiftung Hannover: "Umwelt als knappes Gut - Steuerungsverfahren und Anreize zur Schadstoff- und Abfallverringerung"

 

 

Verbesserung der Akzeptanz und Umsetzung von Landschaftsplänen durch einen Interaktiven Landschaftsplan

Leitung:

Prof. Dr. Christina von Haaren, Dipl.-Ing. Barbara Knickrehm

Bearbeitung:

Dipl.-Ing. Kerstin Kunze

Laufzeit:

Dezember 1999 - Januar 2001

Kurzbeschreibung:

Forschungsvorhaben im Auftrag des BfN

 

 

Leitbilder des Naturschutzes und deren Umsetzung mit der Landwirtschaft - Ein interdisziplinäres Forschungsvorhaben innerhalb der Elbe-Ökologie

Leitung:

Prof. Dr. Christina von Haaren

Bearbeitung:

Dipl.-Ing. Heike Brenken, Dipl.-Ing. Markus Glombik

Laufzeit:

1997 - 2001

Kurzbeschreibung:

Verbundvorhaben im Forschungsschwerpunkt "Ökologische Forschung in der Stromlandschaft Elbe" des Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

 

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Ökologische, wasserbauliche und ökonomische Untersuchungen zur Renaturierung von Fließgewässern mit Totholz

Leitung:

Prof. Dr. Michael Reich

Bearbeitung:

Dr. Marc Gerhard

Laufzeit:

1997 - 2001

Kurzbeschreibung:

Forschungsvorhaben der Deutschen Bundesstiftung Umwelt

 

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Die qualitative und quantitative Ermittlung des Handlungspotentials der Raumplanung zur Steigerung der Ressourcenproduktivität der Ressource Sand und Kies

Leitung:

Prof. Dr. Hans Günter Barth

Bearbeitung:

Dipl.-Geogr. Gerald Mühl, Dipl.-Ing. Heike Claasen

Laufzeit:

Juni 1999 - Mai 2001

Förderung durch:

Land Niedersachsen

 

 

Eingriffs-Ausgleichs-Konzeption für die Freie Hansestadt Bremen

Leitung:

Prof. Dr. Christina von Haaren

Bearbeitung:

Dipl.-Ing. Stefan Ott, Dipl.-Ing Ulrich Kraus, Zenker

Laufzeit:

1999 - 2000

Kurzbeschreibung:

Auftrag des Landes Bremen

 

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Erfassung und Bewertung des derzeitigen ökologischen Bestandes der Freien Hansestadt Bremen

Leitung:

Prof. Dr. Christina von Haaren

Bearbeitung:

Dipl.-Ing. Stefan Ott, Dipl.-Ing, Ulrich Kraus, Zenker

Laufzeit:

1999 - 2000

Kurzbeschreibung:

Gutachten im Auftrag des Landes Bremen

 

 

Naturschutz in der Flächennutzungsplanung - Zwei Jahre Bau und Raumordnungsrecht

Leitung:

Prof. Dr. Christina von Haaren

Bearbeitung:

Dipl.-Ing. Stefan Ott

Laufzeit:

1999

Kurzbeschreibung:

Forschungsvorhaben im Auftrag des BfN

 

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Bevorratung von Flächen und vorgezogenen Maßnahmen zum Ausgleich im Rahmen der Anwendung der Eingriffsregelung

Leitung:

Prof. Dr. Christina von Haaren

Bearbeitung:

Dipl.-Ing. Stefan Ott

Laufzeit:

1998 - 1999

Kurzbeschreibung:

Forschungsvorhaben im Auftrag des BfN

 

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Erarbeitung von konkretisierten Vorschlägen zu inhaltlich-methodischen Mindeststandards/ Fachkonventionen für die Entwicklung von naturschutzfachlichen Leitbildern auf der Ebene des Landschaftsrahmenplanes und des Landschaftsplanes

Leitung:

Prof. Dr. Christina von Haaren

Laufzeit:

1998 - 1999

Kurzbeschreibung:

Forschungsvorhaben im Auftrag des BfN

 

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Die Schadstoffbelastung der Gewässerlandschaft "Heiliges Meer" und die Möglichkeiten landschaftsplanerischer Gegensteuerung

Leitung:

Prof. Dr. Ingo Kowarik

Bearbeitung:

Dr. Ulrich Bangert

Laufzeit:

1996 - 1999

Förderung durch:

Volkswagen-Stiftung

Kurzbeschreibung:

Forschungsvorhaben der Volkswagen-Stiftung

 

 

Sanierungs- und Entwicklungsgebiete - das Modellvorhaben Okertal/nördliches Harzvorland

Leitung:

Prof. Dr. Dietrich Fürst

Bearbeitung:

Dipl.-Ing. Stefan Löb, Dipl.-Ing. Oliver Fuchs, Dipl.-Ing. Evelyn Gustedt (Moderation)

Laufzeit:

September 1997 - August 1999

Förderung durch:

Bundesministerium für Raumordnung, Bauwesen und Städtebau

 

 

Unterstützung des Planungsprozesses durch Geo-Informationssysteme bei der ökologisch orientierten Fließgewässerplanung

Leitung:

Prof. Dr. Hans Langer

Bearbeitung:

Dipl.-Ing. Barbara Knickrehm, Dipl.-Ing. Manfred Redslob, Dipl.-Ing. Dietlind Reunitz

Laufzeit:

1996 - 1998

Förderung durch:

Volkswagen-Stiftung

 

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Handlungsanleitung zur Anwendung der Eingriffsregelung in Bremen

Leitung:

Prof. Dr. Christina von Haaren

Bearbeitung:

Dipl.-Ing. Stefan Ott, Dipl.-Ing. Ulrich Kraus

Laufzeit:

1998

Kurzbeschreibung:

Forschungs- und Entwicklungsvorhaben im Auftrag der Freien Hansestadt Bremen, vertreten durch den Senator für Bau und Umwelt in Kooperation mit dem Büro B-Plan, Dr. Stephan Mitschang, Kaiserslautern. Ziel des Forschungs- und Entwicklungsvorhabens zur Entwicklung einer Handlungsanleitung zur Anwendung der Eingriffsregelung in Bremen war es, eine für Fachplanungsvorhaben und die Bauleitplanung einheitliche Beurteilungsgrundlage für die Anwendung der Eingriffs- und Kompensationsbestimmungen zu schaffen. Die fachlichen Inhalte wurden von einer interdisziplinären Arbeitsgruppe erarbeitet und von einer ressortübergreifenden Arbeitsgruppe der Bremer Senatsverwaltung begleitet.

 

 

Ökologisch orientiertes Regionalmanagement im Landkreis Goslar

Leitung:

Prof. Dr. Dietrich Fürst

Bearbeitung:

Dipl.-Ing. Stefan Löb, Dipl.-Ing. Evelyn Gustedt (Moderation)

Laufzeit:

Februar 1996 - Januar 1998

Förderung durch:

Deutsche Bundesstiftung Umwelt DBU

 

 

Risiken der Ausbreitung von neophytischen Pflanzenarten in Niedersachsen

Leitung:

Prof. Dr. Ingo Kowarik

Bearbeitung:

Dr. Hartwig Schepker

Laufzeit:

1995 - 1997

Kurzbeschreibung:

Forschungsvorhaben im Auftrag des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur

 

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Nutzungsorientierter Naturschutz am Beispiel des Streuobstbaus im Landkreis Helmstedt

Leitung:

Prof. Dr. Ingo Kowarik

Laufzeit:

1996 - 1997

Kurzbeschreibung:

Forschungsvorhaben des Hochschul-Sonderprogramms II (frauenfördernde Maßnahmen)

 

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Frauen in den Anfängen des Naturschutzes

Leitung:

Dipl.-Ing. Roswitha Kirsch-Stracke

Bearbeitung:

Dipl.-Ing. Marlies Dittberner, Dagmar Krüger

Laufzeit:

1997

Förderung durch:

Senatspool für frauenspezifische Belange der Universität Hannover

Kurzbeschreibung:

Forschungen zur Geschichtsschreibung des Naturschutzes und zur Lebenssituation von Frauen Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts rahmen fünf Biografien früher Naturschützerinnen ein: Lina Hähnle (1851-1941), Gründerin des Bundes für Vogelschutz; Margarete Ida Boie (1880-1946), Schriftstellerin und besonders engagiert für einen 'sanften Tourismus' auf den Nordseeinseln; Theda Behme (1877-1961), Journalistin und Fotografin, engagiert gegen die 'Verunstaltung der Landschaft durch Außenreklame'; Elisabeth Rudorff (1879-1963), Streiterin für die Unterschutzstellung des Iths; Margot Büttner (1900-1987), Mitbegründerin des Volksbundes Naturschutz. Im Rahmen des Projekts wurde eine Posterausstellung erarbeitet.

 

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Erarbeitung von Biotopschutzkonzepten der Bundesrepublik Deutschland für ausgewählte Biotoptypen: Feuchtgrünland. Teilprojekt: Umsetzungsbedingungen und Kosten

Leitung:

Prof. Dr. Christina von Haaren

Laufzeit:

1995 - 1996

Kurzbeschreibung:

Forschungsvorhaben im Auftrag des BfN

 

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Ansatzpunkte eines Sanierungs- und Entwicklungskonzeptes für das Einzugsgebiet des Baikalsees (Republik Buriatien)

Leitung:

Prof. Dr. Christina von Haaren

Bearbeitung:

Studierende

Laufzeit:

1995 - 1996

Kurzbeschreibung:

Lehrforschungsvorhaben

 

 

Methodik der Ermittlung, Beschreibung und Bewertung von Eingriffen in Natur und Landschaft und Bemessung von Ausgleichszahlungen

Leitung:

Prof. Dr. Hans Kiemstedt

Bearbeitung:

Dipl.-Ing. Stefan Ott, Dr. Margit Mönnecke

Laufzeit:

1992 - 1995 (drei Teilgutachten)

Kurzbeschreibung:

Forschungs- und Entwicklungsvorhaben im Auftrag der Länderarbeitsgemeinschaft Naturschutz, Landschaftspflege und Erholung (LANA),

 

 

Umweltinformationssysteme - Problemlösungskapazitäten für den vorsorgenden Umweltschutz und politische Funktionen

Leitung:

Prof. Dr. Dietrich Fürst, Dr. Frank Scholles

Bearbeitung:

Dipl.-Ing. Wolfgang Roggendorf, Dr. Frank Scholles, Dipl.-Ing. Roland Stahl

Laufzeit:

1993 - 1995, danach als Eigenprojekt

Förderung durch:

Volkswagen-Stiftung

 

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Inhaltliche und organisatorische Möglichkeiten der Qualitätssicherung beim Vollzug der Umweltverträglichkeitsprüfung in Niedersachsen

Leitung:

Prof. Dr. Hans Kiemstedt, Prof. Dr. Dietrich Fürst

Bearbeitung:

Dr. Frank Scholles, Wolf

Laufzeit:

1993-1994

Kurzbeschreibung:

Forschungsvorhaben im Auftrag des Niedersächsischen Umweltministeriums

 

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Wissenschaftlich-Interdisziplinäres Forschungsprojekt für den Landkreis Soltau-Fallingbostel. Erfassung natürlicher Ressourcen und regionaler Entwicklungspotentiale als Grundlage für künftige politische Entscheidungsprozesse und Planungskonzepte. Fl

Leitung:

Prof. Dr. Hans-Hermann Wöbse

Laufzeit:

1991-1994

Kurzbeschreibung:

Forschungsvorhaben im Auftrag des Landkreis Soltau-Fallingbostel

 

 
Letzte Änderung: 14.05.2012